FÜR ALLE, DIE VOR DER KAMERA NICHT „EINFACH SO“ LOCKER SIND
„Ich bin unfotogen.“ Und jetzt?
Ganz besonders bei Boudoir fühlt sich dieser Gedanke riesig an. Aber du musst vor meiner Kamera weder posen können noch schon selbstbewusst reinkommen. Das entwickeln wir zusammen. Wie das Shooting bei mir grundsätzlich aussieht, findest du auf meiner Seite zum Boudoir Shooting. Und falls du gerade eher denkst „Geh bloß niemals zu einem Fotografen“, habe ich genau dazu auch etwas geschrieben.


Du musst nicht wissen, wohin mit deinen Händen
Das ist buchstäblich mein Job. Ich sage dir, wie du sitzt, wohin du schaust, was du mit den Händen machst und wann du dich einfach bewegen darfst.
Die ersten Minuten brauchen wir oft einfach, um reinzukommen. Genau deshalb plane ich genug Zeit ein und baller nicht 20 Minuten lang irgendwelche Standardposen durch.
„Aber auf den Beispielbildern sehen alle so selbstbewusst aus.“
Ja, auf dem fertigen Bild. Du siehst aber nicht die zwei Minuten davor, in denen wir gelacht haben, weil sich eine Pose erst einmal komplett bescheuert angefühlt hat.
Oder den Moment, in dem ich sage: Kinn ein kleines bisschen runter, Schulter locker, genau so.



Bauch, Narben, Dehnungsstreifen und all das echte Leben
Du musst nichts davon vorher wegmachen. Wir fotografieren dich nicht gegen deinen Körper, sondern so, dass du dich darin wiedererkennst und trotzdem denkst: Wow, das bin wirklich ich?
Natürlich achte ich auf Licht, Haltung und Perspektive. Das ist Fotografie. Aber ich möchte aus dir keine andere Person bauen.
Wenn dir 1.000 Euro für den ersten Versuch zu viel sind
Dann startest du mit dem Boudoir Mini. So musst du dich nicht gleichzeitig überwinden, fotografieren zu lassen und direkt das größte Paket zu buchen.

