Pucken beim Babyshooting

So machen wir es in unserem FotoStudio bei Göttingen

Ein lachender großer Bruder liegt auf einem Bett und hält sein neugeborenes Geschwisterlichen liebevoll im Arm. Das Baby ist in ein weiches, cremefarbenes Tuch gewickelt und schläft friedlich, während sein Bruder es sanft berührt.
Ein Neugeborenes schläft friedlich, eingehüllt in ein weiches Tuch. Die Hände der Eltern halten sanft seinen kleinen Kopf und seine Füßchen, wodurch Geborgenheit und Liebe spürbar werden.

Pucken für Neugeborenen-Fotos? ja oder nein?

Viele Eltern sind unsicher, wenn sie das erste Mal den Begriff „Pucken“ hören.
Vielleicht hast auch du direkt ein Bild im Kopf von Babys, die eng eingewickelt sind und sich kaum bewegen können. Verständlich, dass sich das im ersten Moment komisch anfühlt. Doch wie so oft steckt hinter dem ersten Eindruck viel mehr.

„Das sieht doch unbequem aus.“
„Mein Baby soll sich frei bewegen können.“
„Das ist nicht natürlich.“

Diese Gedanken höre ich im Vorgespräch immer wieder und ehrlich gesagt: So würde ich auch nicht schlafen wollen, wenn man mich kerzengerade und stramm einwickeln würde.

Ein Neugeborenes ist in ein weiches Tuch gewickelt, das es wie ein schützender Kokon umhüllt. Die kleinen Arme und Beine ragen heraus, während es friedlich schläft.

Jedes Baby zeigt uns, was es braucht.

Ob gepuckt oder ungepuckt – wir achten aufmerksam auf jedes Signal eures Babys und schaffen eine Atmosphäre voller Ruhe und Geborgenheit.

Ein Neugeborenes in einem beigen Strickbody schläft friedlich, sanft in ein weiches, beiges Tuch gehüllt. Seine winzigen Hände und Füßchen schauen hervor. Die schützenden Hände der Mutter rahmen das Baby liebevoll von beiden Seiten ein, als würde sie es sanft umarmen. Die Szene strahlt Geborgenheit und Wärme aus.

Die Realität im Studio

Richtig gepuckt ist es kuschelig, flexibel und fühlt sich für Neugeborene so ähnlich an wie im Bauch: sicher, warm und vertraut.
Viele Babys entspannen sich innerhalb von Sekunden. Sie schlafen friedlich ein, die kleinen Hände fliegen nicht mehr hektisch vor das Gesicht, und dieser ruckartige Mororeflex, der sie oft hochschrecken lässt, bleibt einfach aus.

Für die Eltern bedeutet das: weniger Stress, weniger Tränen, ein Shooting, das sich entspannt und leicht anfühlt – fast wie ein kleiner Urlaubsmoment.

Verschiedene Möglichkeiten

Pucken ist kein „Alles oder Nichts“. Es gibt viele Varianten:

  • Komplett gepuckt, wenn Babys besonders unruhig sind.
  • Nur Rumpf und Beine, während die Arme draußen bleiben.
  • Locker gepuckt, sodass die Kleinen sich immer noch ein bisschen bewegen können.

Und das Wichtigste: Ich frage jede Familie vor dem Neugeborenenshooting,, ob ich pucken darf oder nicht. Denn ich finde, diese Entscheidung gehört euch.

Ihr fragt euch, wann der beste Zeitpunkt, für ein Neugeborenen Shooting ist?

Das könnt ihr hier nachlesen:

Ein neugeborenes Baby liegt in einem kleinen geflochtenen Korb, eingewickelt in eine weiche cremefarbene Decke. Es trägt eine gestrickte, weiße Mütze und gähnt herzhaft mit geschlossenen Augen. Im Hintergrund liegt ein Plüschspielzeug in Form eines Bären, das die Szene liebevoll ergänzt. Die Beleuchtung ist sanft und unterstreicht die Ruhe und Zartheit des Moments.

Wie unterschiedlich Eltern über das Pucken denken

Es gibt Eltern, die sagen sofort: „Bitte auf keinen Fall, das sieht so unnatürlich aus.“ Und es gibt Eltern, die können sich Babyfotos ohne Pucken gar nicht vorstellen. Beides ist vollkommen in Ordnung.

Ich erinnere mich an eine Mama, die beim Beratungsgespräch meinte: „Ich möchte keine gepuckten Babybilder, lieber ganz natürlich.“ Wenig später kam ihre Freundin zum Shooting – und wollte genau das Gegenteil: liebevoll gepuckt, in Tücher gehüllt, fast die ganze Zeit verschlafen.
Ein paar Tage danach bekam ich von der ersten Mama eine Nachricht:
„Mist, hätte ich das mal doch gemacht. Die Bilder meiner Freundin sind so schön.“

Die Wahrheit ist: Manchmal merkt man erst später, was möglich gewesen wäre. Und genau deshalb berate ich euch vorab ausführlich, damit ihr eine Entscheidung treffen könnt, die sich für euch gut anfühlt.

Was ihr noch
über euer Babyshooting wissen solltet

  • Alles, was ihr braucht
    Unsere Neugeborenen-Shootings finden in unserem liebevoll eingerichteten Fotostudio in Witzenhausen statt.
    Hier ist alles da, was ihr mit Baby braucht: gemütliche Ecken zum Kuscheln, eine vollständig ausgestattete Wickelkommode und ganz viel Ruhe und Geborgenheit.
  • Kein Zeitdruck
    Wir planen nur ein Shooting pro Tag. Das bedeutet: kein Stress, kein Blick auf die Uhr, keine Hektik.
    Wenn euer Baby zwischendurch kuscheln, trinken oder einfach eine Pause braucht, nehmen wir uns die Zeit. So lange, bis alles wieder entspannt ist.
  • Achtsam & erfahren
    Wir sind selbst Mamas und arbeiten seit über sieben Jahren in der Neugeborenenfotografie.
    Wir achten aufmerksam auf die Signale eures Babys und richten uns ganz nach dem, was ihm guttut – egal ob gepuckt oder ungepuckt.

  • Flexibel & unkompliziert
    Manchmal hat ein Baby einfach keinen guten Tag – und das ist völlig in Ordnung.
    Wenn euer Baby am Shootingtag gar nicht in Stimmung ist, verschieben wir den Termin ganz unkompliziert. So bleibt der Tag für alle entspannt.